Aktuelles

Wurfplanung

Im Herbst 2018 planen wir unseren E-Wurf mit Bea. 

Zuchtzulassung am 10.03.18

Bea hat am 10.03.18 die Zuchtzulassung in Offenburg mit Erfolg bestanden

D-Wurf geb. 08.01.18

Pippi hat am 08.01.18 zwei Jungs und 5 Mädchen zur Welt gebracht.

Mehr Infos siehe Rubrik "D-Wurf"

Ausstellungsergebnisse

Bea de Selva Molino

Internationale Rassehundeausstellung am 03.12.2017

Sieger Baden-Württemberg, Alpensieger, Bewertung: V1,CACIB,CAC,BOB, Anw.Dt.Champion VDH 

Nationale Rassehundeausstellung am 02.12.2017

Sieger Karlsruhe, Bewertung: V1,CAC, BOB, Anw.Dt.Champion VDH

Adios de Selva Molino

Wir gratulieren zu den Erfolgen

Int / Sp / Pt / Gib / Ib Champion

Crufts 2017 Reserve Best Dog

Crufts 2017

Platz 1

"Open Dog"

Belle de Selva Molino

Wir gratulieren zum Titel "Österreichischer Champion"

Bea de Selva Molino

Ausstellung in Ludwigshafen, 9. August 2015

Bea wurde "Best of Bread" (BOB) und der Titel Rheinland-Pfalz-Jugendsiegerin zuerkannt.

Adios de Selva Molino

CRUFTS 2014

"Best of Breed" - Adios de Selva Molino (at Bobbington)

ein toller Erfolg:-D

wir sind stolz auf unseren kleinen Engländer! 

Vielen Dank an Alex und Davy !

 

Fernseh-Interview Crufts

Der Link zum Interview mit Alex Davy und Adios de Selva Molino

Rubrik oben: Crufts 2014: Adios wurde Best of Breed (BOB)

Jugendsiegerin Pipiola

Pipiola wurde am 05.11.2011 mit knapp 10 Monaten Jugendsiegerin Stuttgart,

V1,BOB,CAC,Anw.Dt.Jug.Ch.VDH

 

Deutscher Champion Ben

Ben wurde am 05.09.2011 der Titel 

Deutscher Champion (VDH)

verliehen

 

 

Therapie-Begleithund

Ben hat die Prüfung als Therapiebegleithund  am 25.11.2010 mit Erfolg bestanden.

 

 

Röntgenbefunde

HD Röntgen Carla

Carla hat HD A1. Das Ergebnis wurde vom VDH bestätigt.

Wir freuen uns sehr über Carlas perfekte Hüfte

HD und ED Röntgen Bea

Bea hat eine perfekte Hüfte (Hd A) und tadellose Ellenbogen (ED 0) Das Ergebnis wurde vom VDH bestätigt. 

HD und ED - Befund Aaron

Am 04.02.2014 wurde Aaron röntgenologisch untersucht:

die beiden Schulter-und Ellbogengelenke waren ohne Befund.

ED-Bewertung Grad 0.

 

Die HD - Auswertung wurde vom VDH mit HD A1 ausgewertet - wir freuen uns sehr über das tolle Ergebnis.

 

HD-Befund Adios,Carmela,Chap,Bilbo

Adios ( Seve) hat eine tadellose Hüfte mit bester Bewertung - das ist super :))

Carmela und Chap haben HD B1. Die Ergebnisse wurden vom VDH bestätigt. Auch Bilbo hat eine einwandfreie Hüfte. Wir sind sehr zufrieden mit den guten Ergebnissen.

Augenuntersuchung DOK

Am 31.01.2013 haben wir von Ben, Pipiola und unserem Welpen Adios eine Augenuntersuchung auf erbliche Augenerkrankungen ausführen lassen.

Alle drei Hunde sind frei von erblichen Augenerkrankungen.

Zuchtzulassung

Am 11.05.2013 wurde unsere Pipiola in Dortmund uneingeschränkt zur Zucht zugelassen

Deckmeldungen Ben

Tiara de Villa Magala

Am 8.02.2018 hat Ben "Tiara de Villa Magala" gedeckt

Pipiola

Am 09./10.11.2017 wurde Pippi von Ben gedeckt. Wir freuen uns auf Welpen Anfang Januar 2018

Tula

Am 09.03.2016 hat Ben Tula gedeckt. Am 11.5.16 hat Tula zehn gesunde Welpen zur Welt gebracht.

Pipiola

Pipi wurde am 11.01.2016 von Ben gedeckt. Unser C- Wurf ist am 10.03.2016 gesund und munter zur Welt gekommen

Tula

Am 26.08.2014 wurde "Tula de Bellagosca" von unserem Ben gedeckt. Am 24.10.2014 wurden 5 kleine Jungs und 4 süße Mädchen geboren.

Pipiola

Pipiola wurde am 23.07.14 von Ben gedeckt-wir erwarten unseren B-Wurf Ende September 2014 

Pipiola

Am 26.08.12 wurde Pipi von Ben gedeckt. Unser A- Wurf ist am 22.10.2012 gesund und munter zur Welt gekommen

Scarlet

"Ben von der frechen wilden Hummel" und "Scarlet de Valdegoscan" sind am 25.10.2010 Eltern von 8 Welpen geworden

(1 Hündin und 7 Rüden)

 

Welpen"de Selva Molino"

Unser D-Wurf

Am 08.01.2018 hat Pippi sieben gesunde Welpen zur Welt gebracht. Zwei wundervolle Jungs und fünf bildhübsche Mädchen.

Unser C-Wurf

Am 10.03.2016 hat Pipi 5 süße Mädchen und 2 stramme Jungs geboren.

Unser B-Wurf

geb. am 22.09.2014
geb. am 22.09.2014

Unser A-Wurf

Am 22.10.2012 hat Pipi fünf kleine Rüden und ein Gos-Mädchen zur Welt gebracht. Alle sind gesund und munter und wir freuen uns auf die nächsten Wochen...

Baila und Bilbo

Baila ist Ende Oktober 2017 bei ihrem Bruder Bilbo eingezogen. Die beiden verstehen sich prima und Baila hat sich schon sehr gut eingelebt. Wir freuen uns sehr, dass Baila nun ein tolles Neues Zuhause hat.

Neuzugang

Pipiola

Wir bekommen Verstärkung !

Pipiola de Villa Magala, geb. 19.12.2010 kommt am 19.02.2011  aus Spanien angereist...

Welpen

Welpen - Aufzucht

1. Tag bis 4. Lebenswoche

Nesthocker:
Aller Anfang ist schwer! Denn Hundewelpen sind "Nesthocker", d.h. sie werden blind, taub (Augen und Ohren sind bei der Geburt verschlossen) und völlig hilflos geboren und sind voll und ganz auf die Hilfe der Hundemutter angewiesen. Ohne sie hätten die Kleinen keine Überlebenschance: sie ernährt die Welpen, putzt sie und hält sie schön warm, denn auch ihre Körpertemperatur können die kleinen Nesthocker noch nicht selbst regulieren. In den ersten Lebenstagen orientieren sich die Hundekinder ausschließlich über ihren Tast- und Geruchssinn. So finden sie auch den Weg zur Milchquelle.

Kolostralmilch - Frühsterblichkeit:
Wie bei allen neugeborenen Säugetieren ist es auch bei Welpen entscheidend, dass sie bald nach der Geburt hochwertige Kolostralmilch (Kolostrum) erhalten, denn nur diese Erstmilch enthält die für den Immunschutz der Welpen so lebenswichtigen passiven Antikörper. Deshalb ist es notwendig darauf zu achten und alles zu versuchen, dass die Neugeborenen so bald wie möglich nach der Geburt am Gesäuge trinken und so ein Maximum an diesen Antikörpern übertragen bekommen. Frühzeitige Aufnahme einer genügenden Menge Kolostrum ist auch deshalb wichtig, weil die erste Flüssigkeitszufuhr wesentlich zum Kreislaufvolumen des Neugeborenen beiträgt. Ungenügende Flüssigkeitszufuhr kann Kreislaufinsuffizienz und Herz-Lungen-Versagen verursachen. Gute Immunität und ein stabiles Herz-Kreislauf-System senken wiederum das Risiko der Frühsterblichkeit bei Welpen. Eine weitere Gefahr für die Kleinen besteht in der Unterkühlung. In den ersten 6 Lebenstagen besteht noch kein Zitterreflex bei Kälte, weshalb Welpen zur Erhaltung ihrer Körpertemperatur auf äußere Wärmequellen wie den Körper der Mutter angewiesen sind. Hundebabys legen sich oft auch im Haufen übereinander, um ihren Wärmeverlust zu reduzieren. Ist es den Welpen zu kalt, zeigen sie dies mit vermehrtem Bewegungsdrang, Unruhe, verstärkter Atmung und Lautäußerungen. Unter optimalen Verhältnissen (Umgebungstemperatur 21°C) liegen die Kleinen hingegen entspannt da und verbringen die meiste Zeit schlafend.

Trinken, Schlafen, Gewichtszunahme:
Die Hauptbeschäftigung der Neugeborenen ist Trinken und Schlafen. Ein großer Teil des Schlafens ist mit aktiven Bewegungen wie Drehen und Zucken verbunden, wodurch die Entwicklung der Muskulatur gefördert wird. Die Häufigkeit des Saugens liegt in der 1. Lebenswoche um die 12mal am Tag, fällt in den folgenden 3 Wochen auf etwa 8mal und geht im 2. Monat auf 5 - 6mal pro Tag zurück. Dank der guten Muttermilch nehmen die Hundebabys rapide zu. Sie sollten vom ersten Lebenstag an zunehmen und ihr Geburtsgewicht in 7 - 10 Tagen verdoppelt haben. Beim Absetzen mit ca. 6 Wochen haben die Welpen dann das 6- bis 10-fache ihres Anfangsgewichts erreicht. Als Faustregel gilt: ein Welpe sollte während der ersten 5 Monate pro Tag 2 bis 4 g pro kg des erwarteten Erwachsenengewichts zunehmen (als Beispiel: ein Welpe, der als erwachsener Hund 20 kg wiegen wird, sollte als Junghund täglich 40 bis 80 g schwerer werden). Regelmäßiges Wiegen der Kleinen zur Kontrolle (anfangs täglich!) ist daher sehr wichtig, damit bei Bedarf entsprechend eingegriffen bzw. zugefüttert werden kann. Milchmangel seitens der Hündin kann man z.B. meistens durch entsprechende energie- und eiweißreiche Ernährung korrigieren. Auch sollten die Welpen während des Saugens ab und zu beobachtet werden, um sicher zu gehen, dass alle ihre Chance zum Trinken haben. Wird einer weggedrängt, legt man ihn an eine andere Zitze an. Es ist lebensnotwendig, dass alle Welpen einen ausreichenden Anteil Milch bekommen.

Kot- und Harnabsatz: 
Den Reflex für den Kot- und den Harnabsatz muss die Hundemutter in den ersten Wochen durch das Belecken der Analgegend auslösen. Fehlt dieses Verhaltensmuster der Hündin, so sind Verstopfungen und Blähungen, in manchen Fällen sogar der Tod der Welpen die Folge. Die Exkremente werden von der Mutter aufgeleckt, so dass das Lager sauber und trocken bleibt. Dieser Teil der Brutpflege endet meistens mit der ersten Beifütterung der Welpen.

Sinnesentwicklung:
Nach der ersten Lebenswoche erwachen allmählich die Sinne der Hundebabys. Als erstes öffnen sich die Augen (10. - 13. Tag), so dass die Welpen ab dem 14. - 16. Lebenstag sehen können. Nach und nach entwickelt sich jetzt auch ihr Gehör und beginnt mit 15 - 17 Tagen zu funktionieren. Mit ca. 18 Tagen beginnen dann auch die ersten Gehversuche. Bis die Motorik völlig beherrscht wird, vergeht allerdings noch etwas Zeit. Neben verschiedenen Lautäußerungen wie Bellen, Knurren und Heulen beginnt der Spieltrieb sowie die Beschäftigung mit dem eigenen Körper - Pfoten wischen, sich belecken, beknabbern etc.

2. und 3. Lebensmonat

Zahnen und Zahnwechsel:
Während Welpen die ersten drei Wochen zahnlos verbringen, brechen die 28 Milchzähne in der 4. bis 6. Lebenswoche danach rasch durch. Sie werden mit rund einem halben Jahr durch das bleibende Gebiss, das insgesamt 42 Zähne aufweist, abgelöst.

"Hundesprache" - Sozialisierung:
Mit gut einem Monat sind die Sinne der Hundewelpen ausgereift, der Ernst des Lebens kann beginnen. Die Mutter muss den Kleinen nun alle Verhaltensweisen beibringen, die ein erwachsener Hund braucht. Und beim Balgen und Herumtoben miteinander werden die Verhaltensweisen dann geübt. Ab der fünften Lebenswoche findet die Phase der Sozialisierung statt. Die Welpen zeigen immer größeres Interesse an ihrer Umgebung. Haus und Garten, Menschen und andere Tiere werden neugierig wahrgenommen und erkundet. Die Erfahrungen, die die Kleinen jetzt machen, prägen ihre Persönlichkeit und bestimmen ihr späteres Verhalten. Spielerisch trainieren sie das Verhaltensrepertoire eines erwachsenen Hundes und lernen das "Hunde-Einmaleins", das so wichtig für das Zusammenleben mit Mensch und Tier, vor allem mit anderen Artgenossen ist. Während der Sozialisierungsphase löst sich die enge Mutter-Kind-Beziehung langsam auf. Nach und nach werden die jungen Hunde auf ihre Selbständigkeit vorbereitet, es beginnt die Phase der Entwöhnung.

Zufüttern und Absetzen der Welpen:
Zur Vorbereitung des Absetzens sollte das Zufüttern beginnen, wenn die Welpen 3 Wochen alt sind. Es ist sinnvoll das Welpenfutter mit Wasser zu einem suppigen Brei zu mischen, um den Welpen den Übergang von Milchnahrung zu festem Futter zu erleichtern. Von diesem Brei streicht man den Jungen etwas um die Lippen. Vorsicht, dass nichts in die Nase kommt! Beim Ablecken kommen die Hundekinder dann schnell auf den Geschmack, so dass man sie mit 6 bis 7 Wochen absetzen und nur noch mit fester Nahrung ernähren kann. Mit 10 bis 12 Wochen sind die Junghunde dann so selbständig und selbstbewusst, dass sie von ihrer Hundefamilie getrennt werden und ihr neues Zuhause beziehen können. Sicherlich wird es noch ein bis zwei Tage Heimweh geben, aber schnell wird die Neugier siegen und voller Tatendrang die neue Familie in Beschlag genommen. 
 
Absetzen und Trennen von den Wurfgeschwistern vor der 5. bis 7. Lebenswoche kann zu Verhaltensstörungen führen (z.B. Unsicherheit, Überängstlichkeit, seltener auch Agressionsverhalten, Angst vor dem Alleinsein, was zur Zerstörung der Einrichtung, ständigem Bellen oder Jaulen oder gar Selbstverstümmelung führen kann). Andererseits sind Welpen, die älter als 10 Wochen geworden sind, bevor sie mehr als flüchtigen Kontakt zu Menschen hatten, als Hausgenossen ebenfalls nicht gut geeignet, denn sie sind oft scheu oder unterwerfen sich nicht der menschlichen Dominanz, so dass sie schwer zu erziehen sind und unter Umständen aggressiv werden. Um Verhaltensstörungen möglichst zu vermeiden, sollte man Welpen auf keinen Fall von Mutter und Geschwistern trennen bevor sie mindestens 6 Wochen alt sind. Außerdem sollte im Alter von 4 bis 10 Wochen enger Kontakt mit Menschen gefördert werden.

Entwurmung und Welpenimpfung:
Ganz wichtig für die optimale körperliche Entwicklung ist das regelmäßige Entwurmen ab der zweiten Lebenswoche. Im Abstand von 14 Tagen sollte gegen Spulwürmer behandelt werden, mit denen sich die Hundwelpen automatisch über die Muttermilch infizieren.
Während der ersten Lebenswochen sind die Kleinen durch die mütterlichen Antikörper geschützt, deren Wirkung aber bis zur achten Lebenswoche stark nachlässt. Deshalb steht spätestens jetzt der erste Tierarztbesuch an. Ihr Tierarzt wird die Hundekinder gründlich untersuchen und sie dann zum ersten Mal impfen, damit sie ihren eigenen Impfschutz aufbauen können. Er berät Sie auch gerne, auf was Sie bei der Welpenaufzucht achten müssen und hilft Ihnen, Mutter und Kinder topfit zu halten. Drei bis vier Wochen später ist dann eine Wiederholungsimpfung notwendig. Mit dieser zweiten Impfung ist die Grundimmunisierung der Welpen abgeschlossen und sie sind für ein Jahr vor den wichtigsten Hundekrankheiten geschützt.

 

Ben mit Geschwistern und Mutter
Ben mit Geschwistern und Mutter

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© Claudia Fehm / Gos d`Aturas de Selva Molino / www.gosdaturas.de/ gosdatura@gosdaturas.de